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Hannesla Sen.
Das erste Instrument das Toni Bartl jr. erlernte, war die Diatonische Ziehharmonika, beigebracht von seinem Vater. In der echten Volksmusikszene wurde Toni Bartl sen. und sein Bruder Josef durch ihre eigenständige und unkomplizierte Art zu singen und musizieren weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Nachfolgendes stammt aus dem Buch "Dokumente regionaler Musikkultur" zu den oberbayrischen Kulturtagen in Garmisch-Partenkirchen 1995.
Verantwotlich: Ernst Schusser |

:: d`Hannesla :: |
Am 11. September haben wir Toni Bartl sen. (geb. 1935) zu Hause besucht. Mit seiner Frau Carolina betreibt der gelernte Holzfacharbeiter eine Landwirtschaft und die Wettersteinalm als kleine, sympathische Gastwirtschaft. Zusammen mit seinem älteren Bruder Josef (geb. 1932) bildete Toni Bartl sen. jahrelang die überaus beliebte Musikgruppe der "Hannesla-Buam" (benannte nach dem Hausnamen).
Die Musik wurde schon früher in der Familie groß geschrieben, der Großvater mütterlicherseits spielte eine Reihe Blasinstrumente.Auch der Sohn Toni Bartl jr. führt die Musiziertradition des Vaters in eigener Weise fort. Mit Diatonischer Harmonika (Toni Bartl) und Gitarre (Josef Bartl) haben die Hannesla-Buam an die musikalisch-gemütliche und gesellige Musiziertradition früherer Generationen angeknüpft. Dabei haben sie auch nicht das gemeinsame Singen vergessen.
Sie waren nie Perfektionsmusikanten - Gott sein Dank!....
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